Elaeagnus angustifolia - Schmalblättrige Ölweide
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Andere Elaeagnussorten wachsen ok in meinem Garten (insbesondere umbellata); der Boden ist steinig und hat eine pH Wert um 5,5. Ich konnte keine Hinweise für eine besondere Empfindlichkeit von dieser Elaeagnussorte finden und dachte, sie wäre robust - das scheint aber nicht der Fall zu sein.
Die Elaeagnus commutata, die ich gleichzeitig gepflanzt habe, scheinen hier auch nicht superglücklich zu sein, weil sie ziemlich langsam wachsen, aber sie leben noch.
Hätten Sie zu den individuellen Bedürfnissen von Elaeagnussorten mehr Informationen, da sie ziemlich unterschiedlich zu sein scheinen? Hat es etwas mit dem Boden-pH zu tun?
eigentlich sind auch beide Elaeagnus-Sorten ähnlich robust. Einen Unterschied, den ich finden konnte, ist allerdings der Boden pH-Wert: Während beide Ölweiden eine hohe Verträglichkeit für Kalk haben, kann Elaeagnus commutata (und auch Eleaegnus umbellata) etwas mehr Säure ab. Das USDA gibt z.B. für Elaeagnus commutata einen minimalen pH-Wert von 5,0 an, für Elaeagnus angustifolia von 6,0. Man findet auch Angaben, dass Elaeagnus angustifolia in manchen Region auf einem Boden mit pH 5,5 gefunden wurde; als ganz absolut kann man diese Wert also nicht nehmen. Aber für Elaeagnus angustifolia ist bei Ihnen auf jeden Fall der Grenzbereich erreicht. Ein weiterer Hinweis ist das bessere Gedeihen auf dem kompostreichen Boden: Wenn nicht gerade spezieller saurer Kompost wie z.B. der von Eichenlaub verwendet wird, hat Kompost einen neutralen bis basischen pH-Wert. Vielleicht hat die Verwendung von Kompost den Boden-pH-Wert gerade über die Schwelle angehoben, die das Überleben des Elaeagnus angustifolia ermöglichte.
Zudem benötigen beide Eleagnus in unseren Breiten einen sehr sonnigen Standort. In heißeren, trockeneren Klimata können sie auch mit Beschattung gedeihen. Die heiße Phase ist in unseren Breiten aber meist zu kurz, so dass sie im Halbschatten bis Schatten eher schlecht wachsen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 22.06.2023
Elaeagnus angustifolia ist in der Regel zweihäusig, selten gibt es auch Exemplare mit beiden Geschlechtern. Da die Pflanzen per Aussaat vermehrt werden und sie noch nicht geblüht haben, kennen wir das Geschlecht aber leider nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 11.11.2022
mittlerweile weiß ich, warum unsere Ölweide trotz Blüte keine Früchte trägt. Sie ist zweihäusig.
Nun meine Frage. Wenn ich eine zweite Pflanze bestelle, brauch ich das passende Geschlecht? Das Geschlecht kann man vermutlich nur zur Blütezeit erkennen.
Beste Grüße!
ja, für die Befruchtung müsste man das Geschlecht der eigenen Ölweide kennen und das jeweils andere Geschlecht zukaufen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 12.09.2022
ich habe vor ca. fünf Jahren einen Elaeagnus angustifolia bei Ihnen gekauft. Das Bäumchen wächst üppig, blüht aber (noch?) nicht.
Die Pflanze steht in einem sehr großen Kübel und erhält in der Wachstumsperiode (abhängig von der Tagesdauer) zwischen zwei und zehn Stunden Sonne. Es gibt genug vorjähriges Holz, darauf achte ich beim Rückschnitt.
Ich wüsste gerne, woran es liegen kann, dass die Pflanze nicht blüht.
Mit Dank im Voraus und freundlichen Grüßen!
besten Dank für Ihre Anfrage.
Vermutlich ist die Schmalblättrige Ölweide noch etwas zu jung um Blüten zu bilden. Ihrer Beschreibung nach stimmen alle anderen Voraussetzungen, wie z.B. Pflanzgefäß usw. Andere Elaeagnus-Arten blühen schon in jüngeren Jahren, bei Elaeagnus angustifolia braucht es etwas mehr Zeit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 18.08.2022
erstmal vielen Dank für die erstklassige Ware.
Ich möchte die "Elaeagnus angustifolia" zu einem Hochstamm erziehen, dazu habe Sie mir auch ein schönes Exemplar mit einem kräftigen Mitteltrieb geschickt.
Meine Frage wäre, wann fange ich mit dem Erziehungsschnitt an, direkt nach der Pflanzung, oder lasse ich die Pflanze erstmal einwachsen, und beginne im ersten Standjahr?
Und die zweite Frage wäre, wie viele Stammtriebe nehme ich auf einmal weg? Lässt sich dieses Vorgehen auch auf meine bei Ihnen erworbene Gleditsia triacanthos 'Sunburst' anwenden?
Vielen Dank schon mal für Ihre Antwort.
die starken Triebe der Elaeagnus angustifolia, die in Konkurrenz zum Mitteltrieb stehen, kann man jetzt gleich nach der Pflanzung entfernen - wahrscheinlich sind das 2 oder 3. Die Seitentriebe des Haupttriebs lässt man erstmal dran und entfernt sie peu à peu über die nächsten Jahre, die dicksten zuerst. Den Hauptrieb des Elaeagnus angustifolia sollte man stäben, damit er schön gerade in die Höhe wächst.
Im Prinzip gilt das Gleich für die Gleditsie, nur dass sie schon einen einzelnen Haupttrieb haben sollte. Dieser wird gestäbt, die Seitentriebe nach und nach über die nächsten Jahre entfernt. Dadurch dass man die Seitentriebe nicht von unten nach oben entfernt, sondern immer die dicksten zuerst, verhindert man, dass der Haupttrieb nicht schnell genug an Dicke zunimmt und etwas instabil wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 30.08.2021
wir suchen eine Ölweide als Hochstamm. Haben Sie diese auch?
Ölweiden-Hochstämme haben wir leider nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 14.04.2021
sind Ölweiden zweihäusig, benötige ich also ein männliches und ein weibliches Exemplar? Und welche Insekten bestäuben die Blüten?
Ich habe mehrere Ölweiden, die jedes Jahr massenhaft blühen, aber nicht fruchten. Woran mag das liegen?
Ölweiden sind generell zweihäusig, aber nicht ganz streng. Das heißt es gibt bei der Aussaat auch eine gewissen Anzahl von Pflanzen mit beiden Geschlechtern, meist überwiegt aber eines. Daher kann es durchaus sein, dass ein Busch nur männliche Blüten hat und keine Früchte bekommt, oder nur weibliche unbefruchtete Blüten - genauso kommen aber einzeln stehende Büsche mit gutem Ertrag vor. Der Ertrag ist aber immer besser wenn mehrere einer Art gepflanzt werden. Befruchtet werden die Ölweiden von Bienen, Hummeln und Co.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 01.10.2020
wenn ich den 3-triebigen Strauch, den Sie bei der Elaeagnus angustifolia - Schmalblättrige Ölweide anbieten, bestelle, hat er doch sicher Wurzeln, auch wenn er nicht als Containerpflanze kommt, oder?
Vielen Dank und freundliche Grüße!
ja, die Pflanze kommt mit Wurzeln. Die Schmalblättrigen Ölweiden werden auf dem Feld kultiviert und mit dem Rüttelpflug aus der Erde gerüttelt, so dass an den Wurzeln nur Erdreste sind, die Wurzeln aber weitgehend nackt sind - daher auch die Bezeichnung 'wurzelnackt'.
Da die Schmalblättrigen Ölweiden trotz aller Vorsicht ein paar Würzelchen einbüßen, können sie nur während der Winterruhe geerntet und verpflanzt werden. Damit sie besser anwachsen, werden sie kräftig zurückgeschnitten. Dadurch entwickeln sie sich auch gleich etwas buschiger.
Wenn Sie wissen möchten, wie die Pflanzen ungefähr aussehen, können Sie sich die Fotos unserer Unterlagen (Apfelunterlage, Pflaumenunterlage) anschauen. Die Wurzeln sehen je nach Art etwas unterschiedlich aus - mal dicker mal dünner, mal fleischiger, mal feiner, mal mehr, mal weniger....
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 24.09.2020
Wird mir die Pflanze dann im Winter erfrieren, weil die Wurzeln bist zur Frostperiode nicht in das Erdreich unter dem Wall vordringen können? Ziel ist eine dichte Hecke als Sichtschutz.
in der Regel sollte das in der Rheinebene kein Problem sein - normal sind bei Ihnen im Winter ja nur einige Grad minus und nicht -15°, -20°C? Wenn man ohnehin viel Herbstlaub im Garten hat, kann man den Wurzelbereich damit noch etwas abdecken - das isoliert zusätzlich. Aber bis so ein Wall komplett durchfriert, muss es schon langanhaltend sehr kalt sein.
Wichtig ist, dass die Ölweiden bei Trockenheit gut gewässert werden, da die Erde im Wall schneller austrocknet. Wenn die Pflanzen erstmal richtig angewachsen sind, vertragen sie auch einiges an Trockenheit, aber das dauert etwas. Gut wäre auch den Wall sich etwas setzen zu lassen, bevor man pflanzt.
Für eine dichte Sichtschutzhecke eignet sich der immergrüne Elaeagnus ebbingei von der Wuchsform her besser. Elaeagnus angustifolia wächst recht sparrig und verliert im Herbst die Blätter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 06.08.2019
ich möchte gerne einen Eleagnus angustifolia als Hochstamm. Die Suche nach einem fertigen Hochstamm gestaltet sich schwierig. Bzw. ich habe ich bisher noch keinen Anbieter gefunden.
Meine Frage ist nun: Kann ich versuchen, selbst einen Hochstamm zu ziehen, indem ich einen Busch kaufe und nur einen Trieb stehen lasse und dann im Laufe der Jahre jeweils die unteren Äste entferne?
Hochstämme von der Schmalblättrigen Ölweide haben wir leider auch nicht. Aber man kann sich tatsächlich aus einem Strauch selber ein Bäumchen ziehen:
Am besten pflanzt man den Strauch jetzt im Herbst, so dass er bis zum Frühjahr schon mal gut einwurzeln kann. Im frühen Frühjahr vor dem Austrieb schneidet man die Schmalblättrige Ölweide dann kräftig zurück. Wenn die frischen Triebe 20-30 cm hoch sind, sucht man sich den schönsten aus und entfernt alle anderen. Der gewählte Trieb sollte an einen Bambusstab geheftet werden, so dass die Schmalblättrige Ölweide schön gerade hochwächst.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 29.10.2018
ich bepflanze ein mediterranes Beet, das ich gerne mit einer weiteren mediterran anmutenden Weidenart (neben der Rosmarinweide) abschließen möchte. Im Idealfall: Wuchshöhe ca. 2 Meter (plus/minus 50 cm), silbrige Blätter, keine oder wenige Ausläufer, essbare Früchte. Da es die Kombination möglicherweise nicht gibt: Ich kann überall Abstriche machen, außer bei der Höhe.
Auch eine Alternative zur Weide käme in Frage.
Dankeschön.
eine sehr schöne silbrige Weide ist die Koyotenweide (Salix exigua). Sie wird etwas größer als gewünscht, lässt sich aber problemlos schneiden. Der Nachteil ist, dass sie hin und wieder Ausläufer treibt. Schwachwachsende Weiden mit silbrigem Laub sind z.B. die Silberkriechweide (Salix repens argentea), die Schweizerweide (Salix helvetica) und die Wollweide (Salix lanata) - sie bleiben allerdings etwas niedriger als gewünscht.
Wenn es keine Weide sein muss, würde auch ein Sanddorn wie Hippophae rhamnoides Friesdorfer Orange gehen. Auch Sommerflieder wie Buddleja Ellen's Blue und Buddleja Lochinch haben silbriges Laub.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 28.07.2016
wir leben auf der Schwäbischen Alb, wo es durchaus auch mal sehr frostig zugehen kann. Momentan sind wir auf der Suche nach einem immergrünen Gewächs als Sichtschutz für unseren Garten. Dabei sind wir auf die schmalblättrige Ölweide gestossen. Denken Sie, sie hat auf der rauhen Alb "Überlebenschancen"? Und wann wäre der beste Zeitpunkt sie zu verpflanzen?
Vielen Dank im Voraus!
die schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia) ist nicht immergrün, würde das Klima aber sicher vertragen. Die immergrünen Ölweiden (Elaeagnus ebbingei) hingegen sind nicht frostfest genug. Wenn der Sichtschutz immergrün sein soll, kämen eher Ilex oder Nadelbäume wie Kiefern etc. in Frage.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 27.01.2016
Jetzt habe ich bei einer Baumschule einen Strauch gekauft. Er blüht NICHT. Was mich im ersten Jahr nicht gestört hätte. Aber heute habe ich die Blätter verglichen. Die der duftenden sind viel spitzer und länger. Gibt es denn noch Untergruppen? Oder sind männliche und weibliche anders? Ich habe gelesen, dass ich einen zweiten brauche, um zu Blüten zu kommen. Wie erkenn ich den richtigen?
Schon mal vielen Dank für die Antwort.
Grüße aus Berlin
In der Regel ist der große Teil von Elaeagnus angustifolia zweihäusig (selten zwittrig). Wenn es Ihnen nur im die reine Blüte geht, reicht auch eine Pflanze. Möchten Sie später auch Früchte? Dann wären mindestens zwei Pflanzen (männlich & weiblich) nötig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 04.06.2015
sind Ihre Solitaire von Elaeagnus angustifolia - Schmalblättrige Ölweide so groß (und alt), dass das Geschlecht schon zu erkennen ist?!
Können Sie mir somit eine weibliche Pflanze liefern?
unsere Elaeagnus angustifolia kommen gerade in das Alter, in dem sie beginnen zu blühen. Bei Interesse können wir über den Sommer mal schauen, ob wir ein weibliches Exemplar finden, das bereits die ersten Blüten/Früchte bekommt und somit eindeutig zu identifizieren ist. Im Herbst könnte die Pflanze dann vom Feld geholt und geliefert werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 10.04.2015
unsere Elaeagnus angustifolia-Solitärs sind Sträucher.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 14.03.2015
ich habe letzten Herbst eine Ölweide (Strauch, mind. 3 Triebe) gepflanzt (sandiger Boden). Alle meiner anderen Sträucher haben jetzt (Mitte/Ende März) schon Knospen und teilweise die ersten Blätter, nur die Ölweide zeigt kein Lebenszeichen. Bin ich zu ungeduldig oder ist die Weide nicht mehr am Leben?
Danke für Ihre Antwort.
die schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia) gehört sicherlich nicht zu den frühaustreibenden Gehölzen, so dass es durchaus sein kann, dass sie etwas hinterherhängt. Zu den ganz späten Pflanzen gehört sie aber wiederum auch nicht, so dass so langsam eine Entwicklung, also zumindest ein Anschwellen der Knospen, wenn schon nicht Austrieb, zu sehen sein sollte. Um auf Nummer sicher zu gehen, kratzen Sie an einem Trieb mal vorsichtig etwas an der Rinde. Erscheint darunter grünliches, feuchtes Gewebe, ist noch alles in Ordnung und die Ölweide wird noch austreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 12.02.2015
ich wohne im Überschwemmungsgebiet der Elbe. Bei einem Hochwasser wie 2013 sind mir leider viele Pflanzen ertrunken. Ansonsten habe ich einen sandigen, eher trockenen Boden, auf unterschiedlichen Ebenen. Kann ich die Ölweide an einen manchmal überschwemmten Ort pflanzen, verträgt sie auch zeitweise etwas mehr Wasser?
Welche Bäume oder Büsche eignen sich dafür?
Vielen Dank!
die Verbindung von sandigem, Boden und Feuchtigkeit ist nicht ganz einfach, da die meisten Pflanzen, die auf sandigen Böden gut gedeihen, eher Trockheit vertragen und die überschwemmungstoleranten Pflanzen, es gerne grundsätzlich etwas feuchter mögen. Die Silberölweide, Elaeagnus commutata, wäre eine Pflanze, die beides vereint: sie mag trockene, sandige Böden, vertägt aber auch kurzzeitige Überschwemmungen. Bei längerandauernden Überschwemmung wird es aber auch irgendwann schwierig.
Der Eschenahorn, Acer negundo, verträgt sowohl sandige Böden als auch längere Überschwemmungen, auch Rotahorn, Acer rubrum, und Silberahorn, Acer saccharinum, sind sehr tolerant. Erlen könnten funktionieren, vor allem Grauerle, Alnus incana und italienische Erle, Alnus cordata, kommen auch mit trockneren Böden zurecht.
Geeignet Sträucher wären der Faulbaum, Rhamnus frangula, (an nicht zu trockenen Standorten) und verschieden Weiden wie z.B. Salix purpurea Nana oder Salix lanata. Kurzfristige Überschwemmungen vertragen Schneebeere, Symphoricarpos albus laevigatus und Roter Hartriegel, Cornus sanguinea.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 22.01.2015
Ich möchte gerne 2 schmalblättrige Ölweiden (Container 60/100) bei Ihnen bestellen. Mir ist es wichtig, dass eine davon Früchte tragen kann. Ist es möglich, dass Sie mir bei einer Bestellung sicher eine weibliche und eine männliche Pflanze zusenden?
Kann ich beide Pflanzen dann relativ eng zusammenpflanzen, so dass sie sich von der Optik her dann eher zu einer Pflanze entwickeln?
Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus.
leider sind unsere schmalblättrigen Ölweiden (Elaeagnus angifolia) noch zu jung, um erkennen zu können, welches Geschlecht sie haben. Grundsätzlich kann man aber zwei Pflanzen so eng zusammensetzen, dass sie wie ein Busch wirken.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 07.01.2015
ich habe Probleme mit der Schmalblättrigen Ölweide.
Am Hang hinterm Haus (relativ trocken, Porphyr und Basalt mit nur ca. 20 – 30 cm Erdschicht) wachsen u.a. Robinien, Ginster, Wachholder und Wildrosen problemlos. Auch die Essbaren Ölweiden (sechs Sträucher) haben sich prächtig entwickelt und blühen und fruchten jedes Jahr reichlich. Es gab nur einen Ausfall durch Wühlmäuse.
Ich habe nun mittlerweile 15 schmalblättrige Ölweiden gepflanzt (Herbst und Frühjahrspflanzungen) und alle sind eingegangen. Einzelne haben im Frühjahr mickrig ausgetrieben, dann jedoch den Sommer nicht überstanden. Was könnte die Ursache sein? In der Nähe wurde früher Kupfererz abgebaut und der Boden enthält wohl relativ viel von diesem Metall.
Anscheinend sind die Ölweiden ja aber gar nicht erst richtig angewachsen. Man könnte mal versuchen eine schmalblättrige Ölweide im Topf zu pflanzen. Auch wenn die wurzelnackte Ware normal keine Probleme beim Anwachsen macht, ist sie doch etwas empfindlicher und reagiert schneller auf ungünstige Faktoren wie z.B. Trockenheit. Eine Pflanze, die ihr gesamtes Wurzelwerk mitbringt, ist da ein wenig robuster und wenn die Ölweide erstmal gut etabliert ist, ist sie ohnehin recht anspruchslos.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 25.06.2014
ich habe 2 Elaeagnus angustifolia u. 1 Elaeagnus commutata Zempin bei Ihnen gekauft. Alle verkahlen stark von unten, obwohl ich relativ viel wässere. Bei den beiden angustifolia, die bereits 1 Winter überlebt haben, waren fast alle Triebe vertrocknet oder erfroren, und es kam nur jeweils 1 mickriger Neuaustrieb.
Was mache ich falsch?
Frostschäden kommen bei jungen Elaeagnus durchaus mal vor: Die Triebe wachsen noch bis relativ spät in den Herbst hinein und reifen dann bis zum Wintereinbruch nicht mehr richtig aus. Die Folge ist, dass diese Triebe über den Winter kaputtgehen und wie vetrocknet aussehen. Wenn noch ein eher feuchter Standort hinzukommt, leiden sie sehr. Die kaputten Triebspitzen sollten im Frühjahr kurz vorm Austrieb zurückgeschnitten werden, damit der Busch von unten wider kräftig durchtreibt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 06.09.2013
bildet die Elaeagnus angustifolie Ausläufer? Wenn ja, welche Sorte wäre nicht ausläuferbildend?
Gibt es Elaeagnus angustifolie ohne Dornen?
Was für eine Alternative gäbe es für die Pflanze, die für mich Ersatz für einen Olivenbaum sein soll in einem mediterranem Beet.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Eine beliebte Alternative für mediterrane Beete ist die Weidenblättrige Birne, Pyrus salicifolia Pendula, die weder Dornen noch Ausläufer ausbildet.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 14.05.2012
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 24.04.2012
habe von Ihnen Elaeagnus angustifolia bekommen und möchte diese als Hecke anpflanzen. Was empfehlen Sie denn für Abstände zwischen den Pflanzen???
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 24.04.2012
Für eine formale, quaderförmig geschnittene Hecke ist der Strauch leider nicht geeignet, für eine freiwachsende Sichtschutzpflanzung hingegen schon.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 13.04.2012
Vielen Dank.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 10.11.2011
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am: 22.03.2011
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 04.10.2010
Ich möchte eine Hecke pflanzen, weiss aber nicht wie viele Pflanzen ich pro lfd Meter setzen soll, Abstand zum Nachbarn? Es wäre auch schön, wenn es auch Früchte gibt.
Ich bedanke mich für ihre Antwort.
MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am: 08.07.2010
ich habe eine schmalblättrige Ölweide, die jetzt bereits das 2. Jahr reichlich blüht, jedoch bilden sich keine Früchte. Brauche ich eine zweite Pflanze?
MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am: 08.06.2010
Ganz generell gefragt: Kann ich Elae. angust. auch als Heckengehölz ziehen (frei ausgepflanzt), in Nachbarschaft z.B. von Philadelphus, Weigelia florida styriaca, Kolkwitzia etc...., ihn also auf einer Höhe von max. 2.50 m halten? Blüht er geschnitten ebenfalls noch?
Ich kenne ihn lediglich als Großstrauch in fast ausgewachsenem Zustand, da ist er ja locker verzweigt und ziemlich ausgedehnt. Kann man ihn dichter und kleiner ziehen?? Vielen Dank für die Antwort!
Grundsätzlich lassen sich fast alle Gehölze auch in einem Kübel halten. So auch Elaeagnus angustifolia. Wichtig für das gute Gelingen ist die Verwendung einer hochwertigen Pflanzerde und die regelmäßige Versorgung der Pflanzen mit Wasser und Nährstoffen. Möglichst alle zwei bis drei Jahre sollte die Pflanze herausgenommen, mit einem Wurzelschnitt versehen und mit neuem Substrat eingesetzt werden. Die Größe des Wurzelraumes (Kübels) hat Auswirkungen auf die Wuchsstärke und die Entwicklung der Pflanze. So dass die Wahl des Kübels Ihrem Bedürfnissen entsprechen sollte. Bedenken Sie aber, dass Sie eine genügende Standfestigkeit gegen Umwehen benötigen. Es ist besser, den Kübel zunächst nur ca. 1/3 größer als den Topfballen zum Lieferzeitpunkt zu wählen und erst mit dem jeweiligen Umtopfen den Kübel entsprechend größer zu wählen.
MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am: 12.05.2010
Möchten Sie schnell einen größeren Busch erhalten, empfiehlt es sich, eine größere Ausgangsgröße anzupflanzen.
Wenn Ihnen auch die Silberölweide, Elaeagnus commutata; die Korallenölweide, El. umbellata, oder die wintergrüne Ölweide El. ebbingei, zusagen, können wir Ihnen Solitärpflanzen liefern, die dann entsprechend gleich eine eine Größe von 100-125cm haben.
Nähere Informationen hierzu finden Sie in unserem Shop, wenn Sie im Suchbergriff "Ölweide" eingeben und dann auf den Pfeil klicken.
Mit freundlicen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am: 10.04.2010
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 29.03.2010